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Whipstriker - Merciless Artillery

Whipstriker  Label: Hells Headbangers

Spielzeit: 30:05 min.

Genre: Black Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das letzte Mal sind mir die Brasilianer 2016 begegnet, als Folter Records die "Seven Inches of Hell"-Compilation auf Vinyl wiederveröffentlicht hatten (Review hier!). Da das Original von 2014 war und die Kollegen seitdem wieder unzählige Splits (und sogar ein ganzes Album!) veröffentlicht haben, dürfte es nicht verwundern, dass im Januar bereits der zweite Teil der Compilation erschienen ist. Das nur so nebenbei, denn hier geht es um den ganz frischen Longplayer "Merciless artillery"! Musikalisch ist alles wie gewohnt: Venom treffen auf Motörhead und machen fröhlich Krach! Ist halt nur was für Spezialisten (wie meine Wenigkeit zum Beispiel!!), aber genau diese Zielgruppe wird (wie immer) einen Heidenspaß an der Platte haben. Dass dabei der "AC/DC"-Faktor auftritt, (kennste eine Platte, kennste alle...) ist so selbstverständlich wie nur irgendwas, aber Fans dieser Spielart des Metals wissen das und es ist ihnen scheißegal! "Merciless artillery" knallt wie Sau, macht ordentlich Spaß und ist damit der perfekte Soundtrack für die nächste Metal-Party bei Oma und Opa. Liebt man, oder hasst man, ich bevorzuge ersteres! Das einzige Manko an der Platte ist die doch sehr kurze Spielzeit von nur einer knappen halben Stunde, da hätte man ruhig mehr drauf packen können!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Merciless Artillery 04:19
2. Rape of Freedom 03:17
3. Calm After Destruction 03:34
4. Mantas´Black Mass 04:06
5. Soldier of Sodom 04:00
6. Warspell 02:22
7. Enemies Leather 03:22
8. Bestial Hurricane 05:05

Systemik Violence: Anarquia-Violência (7")

Systemik ViolenceLabel: Raw'n'Roll Rex

Spielzeit: 13:08 min.

Genre: Metal Punk

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Dass diese Punk-Formation aus Portugal kommt, muss man wirklich dranschreiben, denn ihr Sound klingt verdammt heftig nach dem guten alten Skandinavien-Punk. Es wird bissig und dreckig losgeprügelt, jeder Song wird mit 'nem Sprachsample eingeleitet und allesamt gehen gnadenlos voll auf die Zwölf. So gefällt mir Punk am Besten, vor allem weil die Portugiesen überhaupt kein Problem damit haben, auch eine ordentliche Metal-Schlagseite einzubauen. Kurz, aber schmerzhaft kloppen sich die Kollegen durch die sieben Songs und machen dabei keine Gefangenen. Der Spaß ist härter und brutaler als so manche Metal-Band und gefällt mir ausgezeichnet. Leider viel zu kurz - dafür aber verdammt geil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

A1 - Anarquia-Violência
A2 - Pérolas a Posers
A3 - Male Dumbinance
B1 - Crapitalism
B2 - Vulture Culture
B3 - Ego-Sistema
B4 - You Also Hold the Knife

Byyrth - Echoes from the seven caves of blood

Byyrth webLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 27:06 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Erwähnte ich noch unlängst bei der Kritik zum Goatkraft-Album (Review hier!) die Mucke der Kollegen wäre "ganz derber Stoff"? Vergesst das mal ganz flott, denn gegen das Inferno, das die Amerikaner von Byyrth auf ihrem zweiten Album "Echoes from the seven caves of blood" entfesseln, sind Goatkraft reine Klosterschüler! Heidewitzka Herr Kapitän, was ist das für ein ultra-brutales Gemetzel, das die beiden Protagonisten Lord Traag und Lord II hier veranstalten! Raw Black Metal trifft auf Noize und Industrial und zerfetzt Deine Akustik mal so ganz nebenbei. Grenzenlose Aggression und abgrundtiefer Hass regieren auf diesem Album mit brutaler Gewalt und schaffen eine kalte und menschenverachtende Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Auch wenn sie nicht ganz an die Bekloppten von Mysticum herankommen, die Marschrichtung stimmt und wer auf den kaputten Sound der Norweger steht, der ist auch bei Byyrth genau richtig. Ganz feiner Stoff, um Dir die Rübe wegzuballern!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Blood Warfare 03:50
2. Call of the New Legion 03:17
3. Vampyric War Children 03:55
4. Abhorrent Eons 03:01
5. Cry of the Wurdelak 04:07
6. I Dare Not Wake 03:22
7. Unhuman 02:26
8. Shattered Soul 03:08

St.Elmo's Fire - Evil Never Sleeps

St.Elmos Fire  xxlLabel: Pure Steel Records

Spielzeit: 71:58 min.

Genre: Melodic Heavy Metal

Info: Facebook

Kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Boah, was ist das denn für ein abgrundtief hässliches Cover? Aber zumindest konsequent, denn die Metaller aus Sacramento hatten immer schon ein Händchen für gruseliges Artwork (schaut Euch zum Beispiel mal das Cover ihrer '88er Platte "Warning from the sky" an - da möchte man freiwillig erblinden...) Aber kurz zur Bandgeschichte, denn die Amis dürften nur Underground-Kennern geläufig sein. Von 1979 bis 1992 hat man vier Longplayer veröffentlicht, sich dann aufgelöst, um sich 2014 dann wieder zu reformieren. Kurz darauf haben die Kollegen von Karthago Records den Backkatalog wieder neu aufgelegt und nun gibt es nach 26 (!!!) Jahren auch neue Songs von der Band. Geboten wird solide gemachter, melodischer Heavy Metal, der gerne mal mit einem Auge in Richtung US-Metal schielt. Irgendwie zeitlos das Ganze, hätte sicherlich auch vor 30 Jahren so funktioniert. Kann man sich ganz gut anhören, aber vom Hocker haut es mich jetzt nicht, dafür sind die Songs einfach zu beliebig und zu vorhersehbar ausgefallen. Da ich die alten Alben nicht kenne, kann ich an dieser Stelle natürlich keinen Vergleich zwischen Gestern und Heute anstellen, aber ich denke mal, dass sich die Kollegen sich nicht großartig verändert haben. Einen neuen Sänger haben sie auf jeden Fall, doch leider ergaben meine Recherchen drei verschiedenen Namen, die diesen Job übernommen haben könnten (Facebook, Metal-Archives und die Pure Steel-Webseite erwähnen jeweils einen anderen Künstler...) Egal, die Platte ist ganz nett, aber sicherlich am interessantesten für die Metaller, die St. Elmo's Fire schon von früher kennen, bzw. durch die Re-releases Fans geworden sind. An mir rauscht sie eher seicht vorbei.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. We Will Not Die
2. Rise
3. Betrayer
4. Lord Of Thunder
5. I Begin
6. Evil Never Sleeps - Doomsday
7. Soultaker
8. Across The Nations
9. Asleep In The Never
10. Hammer
11. Unslaved
12. Wasted
13. Evil Never Sleeps - Doomsday (alt Version, Bonustrack)
14. Betrayer (alt Version, Bonustrack)
15. Wasted (alt Version, Bonustrack)

HAR - Visitation

har  Visitationxxl Label: Blood Harvest

Spielzeit: 18:03 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und nochmal Israel! Gerade hatte ich noch die grandiosen Ziggurat auf den Ohren, da kommt nochmal via Blood Harvest extremer Metal aus Tel Aviv vorbei. Und auch diese Band hat ordentlich was zu bieten: Hier wird es ganz dunkel, okkult und modrig! So muss Black Metal klingen, wobei man den Kollegen deutliche Pluspunkte dafür anrechnen muss, dass sie ihren ganz eigenen Sound fahren und sich keiner Szene (ob jetzt skandinavisch, französisch oder amerikanisch) so wirklich zuordnen lassen, das ist verdammt cool. Die drei Songs auf der zweiten EP der Band (2014 erschien die EP "Baal Ha'ov", wurde seitdem mehrfach neu veröffentlicht, schaut einfach mal beim Metal-Archive nach!) sind ausgesprochen bösartig und transportieren eine intensive, tiefschwarze Atmosphäre. Gerade wenn man immer wieder das Tempo drosselt, entfaltet sich diese besonders gut und versprüht Gift und Galle in alle Richtungen. Gefällt mir ausgezeichnet, ist halt nur viel zu kurz. Aber das haben EPs nun mal so an sich und schmälert keineswegs den hervorragenden Gesamteindruck. Sehr geiles Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. A Shadow Henosis 06:28
2. From the Blood of a Whirling Dagger 05:13
3. Conjure the Black Flame 06:22

Blames God – Christianity in Flames

blames godLabel: Star Spawn Society

Spielzeit: 15:05 min.

Genre: Death Metal

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Bei Blames God wird im wahrsten Sinne des Wortes nicht lang gefackelt und die gesamte Christenheit gleich komplett in Brand gesteckt. Dafür nimmt man sich nach einem Intro aus Rumpel- und Röchelgeräuschen eine knappe Viertelstunde Zeit, in der man stumpfen Baller-Death-Metal mit ein paar netten bis geilen Soli und einem stets angezogenen Gaspedal kombiniert.
Bei der Produktion knistert und knackt es, wie man es für so einen Musikstil auch erwartet, lediglich der Gesang sagt mir nicht ganz zu , aber das ist ok. Ansonsten scheint diese kompromisslose Form von Rumpel- und Baller-Death-Metal wie gemacht zu sein für die fanatischen Südamerikaner aus Chile. Beim 90er Kacksynthie Intro von „Son´s Spilled in Blood“ musste ich dann aber doch ein wenig schmunzeln.
Davon ab knödeln sich die vier Rabauken hier mit hoher Energie und Aggressivität durch die Scheibe und jeder, der sich mal für ne´nette Viertelstunde die Gehörgänge durchblasen lassen will, macht hier nichts verkehrt.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Intro
02. Rejection To The Savior
03. Die In Oblivion
04. Son’s Spilled Blood
05. Christianity In Flames

Goregast - Covered in Skin

Goregast  Covered in skin Label: FDA Records

Spielzeit: 14:03 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Als dieses Stück Musik erstmals 2013 als schnuckelige 7" erschienen ist, hiess Ricos Plattenfirma noch "Rekotz" - so vergeht die Zeit. Natürlich haben wir die 2-Track-Single damals besprochen (Review hier!) und auch heute (gute fünf Jahre später...) kann ich meine Meinung zu den beiden Songs nur fett unterstreichen: Geiler Old School Death Metal, der ordentlich knallt. Auf der neuen CD-Version gibt es dann noch als fröhlichen Bonus eine saucoole Coverversion von Graves "Soulles"-Klassiker. Damals sollte das Teil als Appetizer für ein ganzes Album dienen, was aber irgendwie nicht geklappt hat, dürfen wir uns denn diesmal auf baldig erscheinendes Frischfutter von Goregast freuen? Lassen wir uns überraschen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Covered In Skin
Mindcreeper
Soulless

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