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Goatkraft- Angel Slaughter

GoatkraftxxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 18:49 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hui, das ist mal wieder ganz derber Stoff aus dem Hause Iron Bonehead! Nach ihrem letztjährigen "War Metal"-Demo präsentieren uns Goatkraft eine ganz frische EP. Und darauf geben die Norweger ordentlich Vollgas und machen keine Gefangenen! Brutaler, räudiger und ziemlich abgefuckter Black/Death Metal wird uns entgegen gerotzt, dass es eine wahre Freude ist. Hier wird wild drauflos geprügelt, es gibt keinen überflüssigen Firlefanz, nur pure Aggression! Primitiv und aufs Nötigste beschränkt - es ist ein Träumchen! Zum Schluss wird noch "Unholy vengeance of war" von Black Witchery gecovert was a) extrem gut passt und b) auch schon die Zielgruppe für diese Platte klar definiert! Schade, dass es nur eine EP ist, denn die knapp 19 Minuten gehen viel zu schnell rum. Wer also auf Krachkapellen wie Black Witchery oder Bestial Warlust steht, der kann hier bedenkenlos zuschlagen - er (oder sie!!) wird definitiv Spaß ab der Platte haben!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Intro 00:52
2. Angel Slaughter 03:19
3. Goatkraft 04:34
Side B
4. The Temple of Infernal Fire 03:03
5. Holocaust Winds of Blasphemy 03:27
6. Unholy Vengeance of War (Black Witchery cover) 03:33

Pestilence – Hadeon

Pestilence 2018xxlLabel: Hammerheart Records

Spielzeit: 39:17 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Pestilence sind wieder da. Dabei sind schon wieder knappe fünf Jahre seit dem letzten regulären Album vergangen. Es ist dabei wohl kein Geheimnis, dass die Schaffensphase nach der Wiedervereinigung nicht nur wohlwollende Reaktionen ausgelöst hat. Auch „Hadeon“ war schon seit der Ankündigung unter kritischer Beobachtung, nachdem durchsickerte, dass Mameli wieder einmal am Personalkarussell gedreht hat und Pestilence anno 2018 mit drei nagelneuen Musikern in den Startlöchern steht.
Wie schlägt sich das aktuelle Werk also? Gut, finde ich. Es setzt den Weg seit 2009 konsequent fort, klingt vielleicht sogar ein wenig geerdeter und rauer. Der Opener „Non physical existent“ ist ein grandioser Start ins Album und macht mit ultrafetten Riffs und ordentlich Druck im Kessel Lust auf mehr. Die oft kritisierten Jazz und Fusion artigen Einspieler wie beispielsweise im Song „Astral Projection“ oder im Zwischenstück „Subvissions“ sind zwar ungewohnt für das Puristenohr, aber durchaus eine exotische Note, die das ganze etwas auflockert.
Auch der restliche Teil der Musik orientiert sich da natürlich mehr an progressiven und technischen Standards, stumpfes Geknüppel wird hier nicht geboten. Ansonsten ist der Sound gut abgemischt, fett produziert und ansehnlich verpackt.
Wer Pestilence in ihrer zweiten Schaffensphase schon vorher mochte, der wird mit „Hadeon“ anstandslos glücklich werden, wer sich auf neues so rein gar nicht einlassen kann, der sollte lieber nochmal die „Malleus Malleficarum“ auspacken, alle diejenigen, die offen für neues sind, denen leg ich die Scheibe als gut gemeintes Experiment sehr ans Herz.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. UNHOLY TRANSCRIPT
2. NON PHYSICAL EXISTENT
3. MULTI DIMENSIONAL
4. OVERSOUL
5. MATERIALIZATION
6. ASTRAL PROJECTION
7. DISCARNATE ENTITY
8. SUBVISIONS
9. MANIFESTATIONS
10. TIMELESS
11. ULTRA DEMONS
12. LAYERS OF REALITY
13. ELECTRO MAGNETIC

Cryptic Brood + Minenfeld - Inevitable Death (Split) (7")

Cryptic Brood  MinenfeldxxlLabel: Fucking Kill Records

Spielzeit: 10:59 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Immer, wenn ich was Neues von Cryptic Brood höre, sind die Kollegen noch besser geworden. So auch bei dieser schnuckeligen Single. Ganz im Ernst: Ich kenne derzeit keine andere Band, die das Wechselspiel von dreckigem Doom und garstigem Death Metal so grandios beherrscht, wie die Jungs aus Wolfsburg. Der kurze Titelsong killt wirklich alles und auch die darauf folgende Coverversion von Slimes "Kauf oder stirb" (ziemlich coole Wahl übrigens!!) kann voll und ganz überzeugen. Dann folgen die Kollegen von Minenfeld, die einigen von Euch sicherlich durch ihre ziemlich geile Split-MC mit Kriegszittern bekannt sein dürften. (Das Teil wird im Mai übrigens ebenfalls von Fucking Kill Records als Vinyl veröffentlicht!!) Auch hier gibt es dunklen, sehr räudigen Death Metal zu hören, der ausgesprochen intensiv aus den Boxen klettert. Insgesamt eine extrem gelungene Split mit zwei richtig guten Vertretern des heimischen Death Metal Undergrounds! Schnell kaufen, das Teil ist nämlich auf lediglich 300 Exemplare limitiert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Cryptic Brood - Inevitable Death 02:12
2. Cryptic Brood - Kauf oder Stirb (Slime) 02:40
3. Minenfeld - Landship 06:07 

Harms Way - Posthuman

Harms Way  PosthumanxxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 33:52 min.

Genre: Hardcore trifft auf Industrial

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Verdammt noch mal, ist das fett! Nachdem ich zuletzt eher bescheiden produzierten Underground Black und Death Metal auf den Ohren hatte, bläst mich diese Gewaltorgie aber mal völlig weg! Die Kollegen von Harms Way waren mir bislang unbekannt (was wahrscheinlich daran liegt, dass die Jungs aus Chicago Hardcore spielen!), präsentieren mit "Posthuman" aber bereits ihr viertes Album. Und das Teil ist brutal wie die Hölle! Ultra-aggressiver Hardcore, mit einem unglaublich geilen und druckvollen Sound versehen und mit einem ganz feinen Gespür für geile Songs. Die Amis haben erfreulicherweise überhaupt kein Problem über den musikalischen Tellerrand zu schauen und auch genrefremde Elemente (zum Beispiel aus dem Industrial oder dem Death Metal) in ihren Sound zu integrieren, was sie auch extrem ausgezeichnet umgesetzt haben. Ich kann mich an dieser Stelle nur noch mal wiederholen, wie ungeheuer brutal dieses Album ausgefallen ist, trotzdem noch mit einem teuflischen Groove ausgestattet und erstaunlich abwechslungsreich in Szene gesetzt (wobei mir die Industrial-Elemente am Besten gefallen, da könnten die Jungs gerne noch mehr von einbauen!!). Pantera (zu "Vulgar.."-Zeiten!) treffen auf Cro-Mags mit einem guten Schuss Ministry - kann ja nur geil sein, oder? Mein Tipp zum reinhören ist der absolute Höhepunkt dieser Platte: "Call my name", denn hier findet sich die Essenz der Platte in einem großartigen Song. Ein verdammt geiles Album!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01 HUMAN CARRYING CAPACITY
02 LAST MAN
03 SINK
04 TEMPTATION
05 BECOME A MACHINE
06 CALL MY NAME
07 UNREALITY
08 DISSECT ME
09 THE GIFT
10 DEAD SPACE

Afsky - Sorg

afskyxxlLabel: Vendetta Records

Spielzeit: 48:13 min.

Genre: Depressive Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 09.03. 2018 (CD), 05.04. 2018 (LP)

Afsky ist das Soloprojekt des Herrn Ole Pedersen Luk, den man auch als Sänger und Gitarristen von Solbrud kennen dürfte. Nach der Afsky-EP aus dem Jahre 2015 hat er nun seinen Debüt-Longplayer fertig gestellt. Geboten wird uns handwerklich gut gemachter Depressive Black Metal, der alle Trademarks dieses Subgenres besitzt und auch einsetzt. Leider hört es da aber auch schon auf. Der ganze Spaß ist echt solide inszeniert, was der Platte aber eindeutig fehlt, ist der Hauch von Eigenständigkeit, der Afsky von anderen Depri-Kapellen abhebt. Hier und da blitzen (leider immer nur kurz...) gute Ideen auf (Akustische Parts, Klargesang oder dezente Folk-Einflüsse...), doch werden diese nicht vernünftig ausgearbeitet. Der Ansatz ist vielversprechend, das Ganze ist sicherlich nicht schlecht gemacht, aber im Moment eben noch nicht gut genug, um sich deutlich von der Konkurrenz abzuheben und ganz oben mitzuspielen. Aber wer weiß, was die Zukunft noch für den Kollegen aus Dänemark bereit hält, schließlich ist "Sorg" ja gerade mal der allererste Schritt. Mir würde zum Beispiel gut gefallen, wenn Ole die Folk Anteile in seinem Sound ausbauen würde... Insgesamt aber 'ne solide Scheibe, die auf eine Steigerung hoffen lässt!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Jeg bærer deres lig 07:08
2. Skær 08:14
3. Sorte vand 08:42
4. Stjernerne slukkes 09:50
5. Vættekongen 05:49
6. Glemsomhedens elv 01:24
7. Oh måneløse nat 07:05

Shambles - Primitive Death Trance

shambles xxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 25:05 min.

Genre: Death/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die aus Thailand stammende Formation existiert bereits seit 1997 und hat sich wohl in den vergangenen Jahren von einer Deathgrind über eine Black Metal bis hin zu einer Death/Doom-Band entwickelt - was in über zwanzig Jahren so alles passiert... Nun steht auf jeden Fall ihre neue EP "Primitive death trance" in den Regalen und dort präsentiert man uns schwerfälligen, sehr dunklen Death/Doom, der aber immer wieder seine Gewaltausbrüche hat und in diesen Momenten ordentlich aufs Gaspedal drückt. Kann man ansatzweise vielleicht mit Sorrow vergleichen, wobei man das extrem hohe Niveau der Amerikaner (natürlich) nie erreicht. Das größte Problem sind dabei gar nicht die Songs, die mich eigentlich durch die Bank überzeugen, sondern der ausgesprochen dumpfe "Höhlensound", welcher der Musik leider so einiges von ihrer Schlagkraft nimmt. Klar, man gewöhnt sich von Minute zu Minute mehr an ihn, aber im Ergebnis steht er einer "XL"-Bewertung doch fett im Wege. Wie gesagt, die Songs sind ziemlich cool (wenn jetzt auch nicht besonders originell oder in irgendeiner Weise neu...) und wer nicht ganz so pingelig beim Sound ist, der wird von Shambles sicherlich recht angetan sein. Einfach mal reinhören.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Daemon 06:55 
2. Dismal Pantheons 04:30 
3. Illusion of the Void 06:52 
4. Primitive Death Trance 06:47

Sentient Horror - The Crypts Below

sentinet horror 2018xxlLabel: Testimony Records

Spielzeit: 20:45 min.

Genre: Schwedentod

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 30. März 2018

Die Schwedentod-Metaller aus New Jersey sind wieder da und haben uns eine fröhliche EP mitgebracht. Wer deren Debüt von 2016 "Ungodly forms" (Review hier!) damals mochte, der darf auch diesmal wieder zuschlagen, denn verändert hat sich bei den Amis nix (Doch: Bassist und Drummer wurden ausgetauscht!!), es gibt auch anno 2018 lupenreinen Death Metal der schwedischen Art auf die Lauscher. Das ist tadellos in Szene gesetzt, Freunde dieses ganz speziellen Sounds kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Gut ausgewählt wurde auch die enthaltene Coverversion, als Rausschmeisser wird nämlich "Darkday" von Edge of Sanity (vom grandiosen "Spectral sorrows-Album!!) päsentiert, was verdammt gut ins Gesamtkonzept passt. Leider nur 'ne EP, aber dafür eine verdammt geile! Mir gefällt's auf jeden Fall ausgezeichnet!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1| Enter Crypts Below
2| Bled Dry By the Night
3| Hatchet Crimes
4| Hell Marked
5| Darkday (Edge of Sanity cover)

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